Solarcarports liefern als e-Tankstelle nicht genügend Strom

9. April 2012

Es werden von immer mehr Unternehmen Solar-Carports angeboten. Die Produkt-Broschüren versprechen viel. Ansich müssten die Solarmützchen als e-Tankstelle dienen. Das wird auch suggeriert.

Tatsächlich genügen die Flächen nur, um die Selbstentladung der Auto-Batterie zu bremsen.

Fotovoltaik scheidet in unseren Breitengraden als direkte Ladequelle aus. Das ist sehr schade, denn mittlerweile werden nette und nutzbare e-Bikes und e-Cars wie der Twizy von Renault angeboten.

Und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung (15.000 km/anno) zeigt , dass beispielsweise der Besitzer eines Twizy bei Stromkosten von 1,50 Euro für 100km gegenüber einem Benziner nach 3 Jahren auf eine Ersparnis von ca. 6.120 Euro kommt. Unter Annnahme eines Kaufpreises von 8.000 Euro und den Raten von 1.800 Euro für die Batterie ergibt sich ein Restkaufwert von ca. 3.680 Euro. Das ist schon mal nicht schlecht und für Kurzstreckenfahrer interessant.

Ein umwelt- und  energiebewusster Hausbesitzer kann jedoch folglich nur Energiekosten sparen ohne Unsummen für Investitionen auszugeben, wenn er auf Solartherme und Kaminofen setzt. Der Ofen setzt voraus, das einer der Hausbesitzer fit genug ist, Holz auch selbst im Wald zu schlagen. Denn der Kaufpreis für Holz wird auch eher steigen als fallen. (Und auch Erdwärme macht bei starkem Winter schlapp).

Zurück zum Solarcarport als e-Tankstelle: es wäre also fair, wenn die Anbieter von Lösungen rund um Solarpanels damit aufhören, den Verbrauchern eine  Selbstversorgung mithilfe von Sonnenenergie vorzugaukeln. Das wäre serviceehrlich.

 

Siehe auch Artikel “Solarpläne für Elektroautos sind oft unrealistisch!”

Auch Piraten sollten Service bieten

4. April 2012

Ich selbst habe den Vorstand der Piratenpartei NRW per eMail kontaktiert. Selbst nach 3 Werktagen gab´s keine Antwort.

Daraufhin hatte ich eine eMail gesendet mit den Worten “Nichts Ahoi, Schnarchnasen seid Ihr, und das als Mitmach-Partei …”

Daraufhin gab´s dann doch ein Lebenszeichen von einem sogenannten “D”. Der einfach nur drei Worte spendierte.

Die Piratenpartei scheint tatsächlich ein komischer Haufen zu sein: Schüler, Studenten und Freaks aus der IT-Branche mit offensichtlich eher weniger Regeln rund ums Kommunikationsverhalten. Oder es gibt Regeln, aber keiner hält sich so wirklich daran.

Was ist eigentlich ein Serviceberater?

31. März 2012

Wenn man den Begriff Serviceberater google´t, dann tauchen nur Einträge aus der Automobil-Branche auf. Wählt man jedoch die Worte Service Consultant so tauchen auch Stellengesuche aus der Branche IT (Informationstechnik) und aus dem Tätigkeitsbereich Personal (HR: Human Resources) auf: Professional Service Consultant für Software Customizing und HR Service Consultant.

Welche Fähigkeiten zeichnen einen Serviceberater aus?

Häufig wird Kundenfreundlichkeit als Merkmal für erfolgreiches Handeln gesehen. Das ist jedoch nur ein kleiner Ausschnitt der Faktoren, die eine gute Kundenkommunikation ausmachen. Der Serviceberater bedient und betreut seinen Kunden dann besonders gut, wenn dieser ihm und dem Unternehmen vertraut. Ein gutes Gefühl hat der Kunde, wenn er selbst die Art der Kommunikation gestalten kann und nicht der Serviceberater. Es geht also vielmehr um die Kommunikationskultur, den Kundendialog und vertrauensbildendes Auftreten.

Melkkuh Autofahrer

26. Februar 2012

Autofahren ist teuer.

Vater Staat verdient nicht nur kräftig am Spritverkauf. Demnächst kommt womöglich noch die Pkw-Maut dazu. Wirklich unverschämt ist aber das Verhalten der Behörden hinsichtlich des Verwarnungsgeldes. Auch die Freie und Hansestadt Hamburg schämt sich nicht Autofahrer abzuzocken. Auf wichtigen Durchgangstrassen von Ost nach West müsste sie an sich so wie im Rheinland häufiger anzutreffen 70 km/h erlauben. Auf der Osdorfer Landstrasse sind jedoch nur 50 km/h erlaubt. Starrenkasten blitzen munter und die Behörde für Inneres und Sport verschickt Zahlungsaufforderungen über 15 Euro. Die sind fällig bei angeblicher Geschwindigkeitsübertretung von 8 km/h bei vorgeschriebenen 50 km/h. Der Behörde geht es aber nicht um die 15 Euro. Sie will mehr einnehmen. Das droht, wenn man nicht innerhalb von einer Woche nach Erhalt bezahlt.

Dann sind nämlich mehr als 200% Aufschlag fällig.

Sind Sie also mal auf Geschäftsreise oder im Kurzurlaub, so sind Sie in die Falle gegangen. Das zum Thema Bürgernähe der Behörden und unserer Politiker. Die Triebmittel heißen Steuern, Bescheide…

Schlecker in der Servicefalle

26. Januar 2012

Unser Newsletter vom 06.01.2012
Im letzten Newsletter hatte ich auf die wirtschaftlichen Probleme der Drogeriekette Schlecker hingewiesen. Nun ist es passiert. Schlecker ist zahlungsunfähig und will eine Restrukturierung umsetzen, die viel zu spät kommt.

Schleckers Vergangenheit
Vom jüngsten Metzgermeister zum weltgrößten Drogeriemarktimperium. Er hatte es als erster geschafft, die neuen Marktbedingungen für sich zu nutzen: 1974 fiel die Preisbindung für Drogerieartikel. Dieses sogenannte zwingende Ereignis war sein Vorteil und auch die hereinbrechende Phase von „Geiz ist geil“. Er achtete persönlich und als Unternehmer auf „fast“ jeden Cent. Er kam jedoch in die Schlagzeilen, weil er seinen Mitarbeitern einen Telefonanschluss verweigerte, unter Tarif bezahlte und ausspionieren ließ. Ich erlaube mir an dieser Stelle anzumerken, dass auch andere Unternehmer in dieser Zeit mit ihren Mitarbeitern nicht fair umgegangen sind. Aber das Unternehmen Schlecker konnte sein negatives Image nicht abschütteln.

Handelsexperten
Mich als Serviceberater verwundert, welche Tipps die vermeintlichen Experten nun geben: Umsatz steigern pro Quadratmeter Verkaufsfläche über XXL-Märkte. Das ist nicht wirklich innovativ und schon gar nicht kreativ.

Erklärungen
Das Management der Drogeriekette Schlecker hat entweder verdrängt, dass jedes Unternehmen einem Unternehmenslebenszyklus unterliegt. Dieses besagt, dass in einer solchen Ergebniskrise eine strategische Neuausrichtung anzustoßen ist. Oder aber Herr Schlecker Senior hat ganz bewusst Jahre lang Geld aus dem Unternehmen gezogen. Und offensichtlich investierte er lieber in eine nicht gewinnbringende Expansion. Denn seit Jahren war an vielen Orten sichtbar, dass er sich um seine Bestandsläden nicht kümmert.

Die Servicefalle
Fahles Neon-Licht, alte Regale, schlechte Eigenmarken, Rabatte auf überteuerte Produkte und unmotivierte Mitarbeiter bringen Unternehmen in einer Dienstleistungsgesellschaft mit anspruchsvolleren Kunden in wirtschaftliche Schieflage.

Wie im letzten ServiceGut-Newsletter Nr. 1 angeführt, haben die Drogerieketten Rossmann und gerade dm verstanden, den geänderten Kundenerwartungen zu entsprechen!

Zukunft
Ich wünsche dem Unternehmen Schlecker mit seinem Konzept „think global act local“ viel Erfolg, denn es ist viel zu kurz gesprungen, wenn vermeintliche Retail Experten verlauten lassen, kleine Läden in kleinen Kommunen haben keine Überlebenschance. Ich kenne viele kleine Läden in kleinen Orten die nicht funktionieren, weil diese sich in einer 1c Lage befinden, und nicht weil der Ort mit 3000 Einwohnern keine potentiellen guten Einkäufer hat.

Anmerkung
Drogerist „Ihr Platz“ gehört zu Schlecker und vermittelt einen ebenfalls schlechten Eindruck. Wie schon erwähnt, funktioniert ein Dienstleistungsunternehmen nicht mit unprofessioneller Führung, unmotivierten Mitarbeitern, %-Werbung/ Schein-Rabatten und schlechten Produkten. Selbst der eingefleischteste Billigheimer und „Palettenmarkt“ Aldi hat sein Unternehmenskonzept hin zu mehr Service und Einkaufsatmosphäre weiterentwickelt.

Was erwarten Sie von einem Service Blog?

12. Januar 2012

Die Firma ServiceGut Consulting begleitet diesen Service Blog mit News „Rund um Service“.

Hiermit sind Themen wie…

1.           …Kunde & Service,
2.           …Einblicke in Einkaufstrassen und…
3.           …Branchenberichte aus Unternehmen

…gemeint.


Der Service Blog von ServiceGut ist mittlerweile die Nummer 1 unter den unabhängigen nicht bezahlten deutschen Infokanälen zum Thema Service. Wenn Sie die Suchmaschinen Google, Bing, Fireball, Yahoo und Bellnet nutzen, dann finden Sie uns mittlerweile auf Position 1. Machen Sie mit, schreiben Sie fleißig Kommentare. Danke!

 

Einrichtungshaus Porta ist ein “NEIN-Haus”

12. Januar 2012

Wir haben einen kleinen Service- Test durchgeführt. Zum Moonlightshopping waren wir am Samstag in einem Porta-Einrichtungshaus. Um 18:00 Uhr herum war es relativ leer. Wir hatten das Gefühl, dass uns das Personal nicht will: es hatte den Anschein, als würden sich alle Mitarbeiter des Hauses fragen, “Was wollt ihr hier? Wir wollen heute am Samstag nicht arbeiten. Geht nach Hause!”

Wir ließen uns aber nicht rausschmeißen. Wir bummelten umher.

Kein einziger Mitarbeiter im Bereich Assecoires und Möbel war freundlich noch zuvorkommend.

Im Restaurant  hingegen waren Kassierer und Koch engagiert und sehr freundlich.

Das Rindersteak jedoch war von schlechter Qualität: nicht zart eher voll Sehnen.  Die Krönung des Tages waren die Mitarbeiter im Bereich Kleinmöbel. Wir wollten gegen 21:30 zwei Sessel in Silbergrau kaufen. Einer der beiden Verkäufer wollte uns sofort helfen. Er meinte, er würde gleich hier vorne am Computer schauen, dann müssen wir nicht so weit laufen. Recht schnell meinte er aber zu wissen, dass die nicht da sind. Der zweite eher Erfahrene übernahm und sagte dann zu uns, “NEIN! Der silbergraue ist nicht im Prospekt. Wir würden nur den schwarzen kriegen. Wollen Sie?” Wir wiesen dann daraufhin, dass im Ausstellungsbereich ganz deutlich aufgeführt ist, das es den Sessel nicht nur in schwarz sondern auch in silbergrau gibt. Dann hieß es plötzlich, “Ja, aber wir haben nur noch einen…! Sie könnten jetzt einen mitnehmen…” Lange Rede kurzer Sinn: wir entschieden uns, beide zusammen am kommenden Mittwoch rauszuholen.

Und was meinen Sie, verehrte Leser. Kommt noch was? Ja, natürlich. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.

Am Mittwoch standen wir bei der gleichen Kassiererin wie vom Samstag. Eiserne versteinerte Miene. Am Samstag war sie polterig. Heute am Mittwoch “nur” unfreundlich: kein “Auf Wiedersehen, Danke für den Einkauf, Einen schönen Tag, Sie wissen wo die Ausgabe ist…”

Aber der Oberkracher ist der Kollege an der Warenausgabe: “Er begrüßt uns nicht, reißt den Abholzettel an sich, schreit dann plötzlich “Guten Tag” und sagt “Einen Sessel…!”  Wir erwiderten kurz, “Nee, zwei! Wir haben am Samstag gekauft und sollen heute beide abholen.” Daraufhin schaltet sich eine nette Kollegin ein und sagt, “Wir haben Ware bekommen, mal sehen, ob der dabei ist.”  Dann kommt sie zurück und sagt, “Wir haben beide, ich muss aber noch „einbuchen“…” Dann wirkt auch sie nicht kundenorientiert . Denn sie ruft, “Kommen Sie doch her, der Kollege gibt Ihnen jetzt beide mit!” Wir gehen zum Kollegen, dann um die Ecke an den kleinen Tresen. Er schiebt uns 2 Zettel zur Unterschrift. Wir gucken uns einen Karton an, weil wir sicher gehen möchten, dass wir silbergraue mitnehmen und fragen den unfreundlichen Kollegen, „Wo finden wir silbergrau?“ Er sagt, „da wo silber steht…!“ Unverschämtheit.

Was arbeitet denn bloß bei Porta für ein Personal.

Gibt es Führungskräfte, die wissen, wie wenig Kundenorientiert und teilweise unverschämt die Mitarbeiter auftreten und wie schlecht die Einkaufsatmosphäre ist?

Porta hatte bis vor nicht allzu langer Zeit mit Service-Gütesiegeln gearbeitet. Man sieht diese Auszeichnungen nicht mehr. Wurde das Siegel aberkannt? Arbeiten Serviceberater bei Porta. Nutzt Porta professionelles externes Consulting?

Wir waren schon fast in der ServiceOase…

9. Januar 2012

Wir hätten es fast geschafft. Weder Billigheimer Lidl noch Aldi (heute Bericht auf ARD (WDR)) können Wachstumsraten vergangener Zeit vorweisen. Konkurrenten wie Edeka werben mit Frische nebst Emotionen. Und der dm-Markt beispielsweise verdrängt durch Services den Prozente-Anbieter Schlecker. Kunden wollen Produktqualität und Service in toller Einkaufsatmosphäre genießen. So scheint es.

Selbst das unseriöse Verhalten gerade der Branchenriesen, reihenweise Servicegütesiegel einzukaufen, zeigt, dass der Verbraucher Service liebt und auch wieder bereit ist, dafür zu zahlen.

Leider aber verfallen wir  in die alte schlechte Zeit. Internet-Schnäppchen-Portale wie Groupon stressen Kunden. Ich selbst hatte mich mal dort angemeldet und bekomme jetzt täglich überflüssige und nervige eMails. Und zu dem was man gezielt sucht, findet man ohnehin kein echtes Angebot (keinen gescheiten Gutschein).

Auch Städte bieten teilweise ein immer schlechteres Bild. Nicht nur dass wir in einigen Kleinstädten fast ausschließlich Brötchen und Handys kaufen können. Neben den 1 Euro Ramschläden machen sich jetzt Outlet-Shops breit.

Was meinsen Sie zu dem Thema Gutscheine usw.?

Ein Flug mit Lufthansa

11. Dezember 2011

Ich bin am Freitag, den 09.12.2011 mit der Lufthansa von Köln/Bonn nach Berlin geflogen. Die Check-In-Dame war eher unfreundlich, Zeitungen gab´s erst am Gang zur Gangway, als Snack ein Schokoriegel und dann das obligatorische Getränk “Tomatensaft oder Bier”. Die Lautsprecherdurchsage war ohrenbetäubend laut, ich musste mir immer die Ohren zuhalten. Die Leselampe war defekt. Wer kann erklären, warum man für einen solchen Flug und einen  “NICHT”-Service mehr zahlen soll, als beim günstigeren Wettbewerber?

O2 Business Hotline

28. November 2011

“Guten Tag Herr Mustermann, wir haben Ihnen wie besprochen EUR gutgeschrieben. Ihr o2 Team.” So lautet die SMS, die ich gerade bekommen habe. Wieviel Euro gutgeschrieben wird, steht nicht in der SMS. Das ist leider das Bild, das 02 seit 3 Monaten liefert. Ich wollte ein neues Büro über UMTS aufbauen. O2 bietet Multicards und eine Home Zone an. Das schien das passende Angebot. Das war es aber nicht, denn leider war nicht nur eine Multicard defekt. Auch konnte ich die Prioritäten der Cards nicht im Internet eintragen. Die Einstellungen, die ich vorgenommen hatte, wurden immer wieder durch irgendjemanden oder irgendetwas gelöscht. Alle Hotline-Mitarbeiter bis auf eine Mitarbeiterin sind inkompetent und scheinen zu lügen. Denn, erst heute erzählt mir eine junge Call Center Agentin, dass die Home Zone (Prio 2) garnicht funktionieren kann, solange mein Handy mit Prio 1 noch an ist. Den Austausch der defekten Sim hatte man mir genauso in Rechnung gestellt wie die Einstellung des Anrufmanagers, worum ich garnicht gebeten hatte. Wie schon erwähnt, telefoniere ich seit 3 Monaten mit der 02 Business Hotline. Die Call Center Agenten haben mir alle immer etwas neues zum Thema “Neues Büro über UMTS einbinden” erzählt. Die letzten beiden versprachen mir, Gutschriften zu schreiben, da es ja klar ist, dass ich nicht für den Austausch einer defekten Sim-Card zahlen darf. Und für dieses hin und her mit der Home Zone nebst Multicards Prioritätenwechsel soll ich auch nicht zahlen. Das coolste an dem Drama ist, dass die Call Center Agenten von o2 immer sagen, dass Sie Notizen machen, aber keiner tuts. Und genau das meine ich mit dem lügen. Die kompetent wirkende Call Center Agentin von heute bestätigte mir, dass kein einziger Kollege von ihr bisher einen Eintrag vorgenommen hat, sie dieses jetzt aber definitiv macht. Auch würde Sie mir eine SMS senden. Dafür müßte Sie aber die Software auf ihrem Rechner noch einmal aufspielen. Was haben die Agenten im Status “Aktiv” für Arbeitsplätze bei o2? Den Original-Text (ohne meinen Namen) haben Sie ja am Anfang dieses Berichtes gelesen.  Die Agentin von heute hat mir tatsächlich die versprochene SMS geschickt. Ob ich nun wirklich eine Gutschrift über 60 Euro auf der nächsten Rechnung finde, weiß ich immer noch nicht…und ob die Home Zone jetzt endlich nach 3 Monaten funktioniert, weiß ich erst am Donnerstag, wenn ich selbst wieder vor Ort bin.